Heutige Einordnung zum Originalbericht
Wörter wie „geheilt“ bleiben im historischen Original erhalten. Sie beschreiben Jennys persönliche Wahrnehmung; daraus folgt keine Heilbarkeit jeder Rosacea.
DemoDerm ist kosmetische Pflege. Eine Rosacea-Therapie wird individuell ärztlich abgestimmt. Für die heutige Routine gelten die aktuellen Anwendungshinweise und die Orientierung bei Anwendungsproblemen.
Der historische Originalbericht von Jenny
Quelle: damalige DemoDerm-Veröffentlichung · erstmals veröffentlicht am . Die folgenden Absätze geben den historischen Bericht mit seinen Originalzitaten wieder. Aussagen der damaligen Redaktion oder Beratung sind ebenfalls historisch; sie sind keine aktuelle Anwendungsempfehlung.
Im Original genannte hochdosierte Nahrungsergänzungen sind keine heutige Empfehlung. Nahrungsergänzung bleibt optional und bedarfsgerecht; sie ist keine Rosacea-Therapie.
Eigentlich hatte Jenny immer eine recht normale Haut. Doch mit einem Umzug nach Wien geriet Jennys Haut plötzlich außer Kontrolle. Wie sie mit Hilfe von DemoDerm® ihre Rosacea geheilt hat…
„Ich erinnere mich noch gut, dass ich seit meiner Jugend schon hin und wieder leichte Rötungen auf der Nase hatte. Ich empfand das allerdings nicht als belastend und habe daher nicht weiter darüber nachgedacht“, berichtet die 31-jährige. „Als ich dann vor vier Jahren von der Schweiz nach Wien gezogen bin, um mit meinem Partner zusammenzuleben, tauchte plötzlich ein kleiner roter Fleck auf meiner Stirn auf – laut Hautärztin ein seborrhoisches Ekzem.“
Jennys Ärztin riet ihr zu verschiedenen Therapien, unter anderem zu einer Behandlung mit Elidel, einer Creme, die als Immunmodulator bei Neurodermitis und Ekzemen eingesetzt wird. Mit mäßigem Erfolg: „Es war ein ständiges Auf und Ab. Jedes Jahr im Herbst und Winter kam das Ekzem wieder“, erzählt sie. „Schließlich wurde es so schlimm, dass ich auf Tabletten zur Behandlung schwerer Akne zurückgreifen musste, um es loszuwerden.“ Doch die gelernte Softwareentwicklerin freute sich zu früh. Denn auf das Ekzem folgte die Rosazea. „Gerade, als ich dachte, jetzt habe ich endlich Ruhe, tauchten die Rötungen auf der Nase wieder auf.“ Diagnose: Rosazea. „Aber diesmal war nicht nur meine Nase betroffen – meine ganze Stirn war plötzlich mit Pusteln übersät. Keiner konnte mir sagen, was genau diesen Ausbruch verursacht hatte.
Es war wirklich zum Verzweifeln.“ Seit Jahren hatte die Schweizerin mit Depressionen zu kämpfen und fühlte sich in Menschenmengen und durch zu viele äußere Reize gestresst. Jetzt kam die Haut als weiterer Stressfaktor dazu. „Mich hat das extrem psychisch belastet. Ich fühlte mich wie so eine Aussätzige und hatte immer das Gefühl, alle starren mich an.“ Zum Glück hielt Jennys Partner zu ihr. „Er sagte immer, das sei doch gar nicht so schlimm und ginge sicher wieder weg. Aber ohne ihn und meine Hunde hätte ich das nicht durchgestanden. Sie waren eine große Stütze für mich.“
Da die Produkte ihrer Hautärztin ihr nur kurzfristig halfen, machte Jenny sich selbst auf die Suche nach Erfolgsberichten von Betroffenen mit Rosacea. Auf Facebook begegnete sie in einer Rosace-Gruppe schließlich DemoDerm®. „Ich wurde Mitglied in der Facebook DemoDerm® Anwendergruppe und las mich durch die verschiedenen Beiträge, bevor ich selbst den Test machte und die DemoDerm® Rosazea Basis Pflege mit Menthol bestellte“, erzählt sie. „Der Preis hat mich erst etwas abgeschreckt, aber ich hatte so viel Gutes gelesen, dass ich es einfach ausprobieren musste.“ Ende März 2023 begann die gebürtige Schweizerin damit, DemoDerm® auf die betroffenen Stellen zu cremen. „Es hat etwa zwei Wochen gedauert, bis ich eine Besserung gesehen habe“, berichtet Jenny. „Zwischendrin wurde die Haut schuppig. Gegen die Trockenheit habe ich daher zusätzlich unraffinierte Sheasahne verwendet. Gereinigt habe ich mein Gesicht nur mit Wasser und einem Mikrofasertuch – so wie von DemoDerm® empfohlen. Und siehe da: Plötzlich besserte sich die Haut rasend schnell.
„Seit September 2023 bin ich tatsächlich beschwerdefrei“, berichtet die 31-jährige begeistert. „Meine Haut sieht jetzt so aus, wie eine normale Haut aussehen sollte. Ich bin so froh, etwas gefunden zu haben was mich wieder normal aussehen lässt. Solange DemoDerm® wirkt, ist es mir auch egal, was meine Rosacea ausgelöst hat. Ich kann nur jedem empfehlen, den Mut aufzubringen und die Creme auszuprobieren. Es gibt vielleicht keine Garantie, aber ich habe damit meine Rosacea geheilt.“
Seit diesem Erlebnis cremt Jenny DemoDerm® nur noch zwei bis drei Mal wöchentlich hauchdünn auf die feuchte Stirn und Nase. Wenn die Haut zwischendurch doch mal wieder ein bisschen schuppt, wischt sie die Schuppen mit einem feuchten Mikrofasertuch ganz sanft weg. Zusätzlich füllt sie seit drei Monaten ihren Vitamin-D-Spiegel auf und nimmt hochdosiertes Omega-3 und Astaxanthin.
„Ich bin ein sehr heller Hauttyp und werde in der Sonne normalerweise sofort rot. Es gibt auch kaum eine Sonnencreme, die ich gut vertrage. Ich versuche daher – zusätzlich zu DemoDerm® gegen die Rosacea – meine Haut auch von innen heraus zu unterstützen.“
Redaktion und Quellen
- Redaktionell aktualisiert
Historische Erfahrungen und heutige redaktionelle Einordnung werden getrennt geführt. Medizinische Aussagen ersetzen keine individuelle Untersuchung.
Redaktionsvorschau: Autorenschaft und fachliche Prüfung (TODO)
Diese Angaben werden erst nach Freigabe veröffentlicht. Das Datum der fachlichen Prüfung wird getrennt von der redaktionellen Aktualisierung geführt.
- TODO · Autorenschaft und fachliche Freigabe
- Verantwortliche Redaktion und gegebenenfalls medizinische Prüferperson vor LIVE namentlich bestätigen. Kein fachlicher Review wird vorgetäuscht.
- S2k-Leitlinie Rosazea (2022)
Symptomorientierte Behandlung und Pflege. Keine kosmetische Wirksamkeitsstudie; Aktualisierung vor LIVE prüfen.
- IQWiG: Rosazea
Verlauf, Lebensqualität und Augenwarnzeichen. Keine starre Stadienfolge.
Deine Haut braucht eine eigene Orientierung
Der DemoDerm-Weg beginnt mit einer reduzierten, gut verträglichen Routine und persönlicher Begleitung.